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    <title>Ritterspiele Ehrenberg - Die Zeitreise | Mittelalter, Mittelaltermarkt, Ritterturniere uvm.</title>
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    <description>Ritterspiele Ehrenberg - Die Zeitreise, Mittelalter, Mittelaltermarkt, Ritterturniere, Konzerte und vieles mehr - in Reutte / Tirol.</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 22:53:33 +0100</pubDate>
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    <webMaster>social@ritterturniere.com (Ritterspiele Ehrenberg - Die Zeitreise | Mittelalter, Mittelaltermarkt, Ritterturniere uvm.)</webMaster>
    <item>
    	<title>Personen der Geschichte: Kaiser Maximilian I.</title>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nachdem sein Vater &lt;strong&gt;Kaiser Friedrich III&lt;/strong&gt; im Jahre 1493 gestorben war, bestieg &lt;strong&gt;Maximilian&lt;/strong&gt; als dessen Nachfolger den Thron. Allerdings erhielt er erst im Jahre 1508 den Titel des Kaisers. Das Erzherzogtum Österreich wurde dann auch von ihm regiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen eroberte &lt;strong&gt;Karl VIII&lt;/strong&gt; im Jahre 1495 das Königreich Neapel. Maximilian bildete dann mit dem Herzog von Mailand, dem &lt;strong&gt;König Ferdinand II&lt;/strong&gt; und dem Papst Alexander VI die sogenannte &amp;bdquo;&lt;em&gt;Heilige Liga&lt;/em&gt;&amp;ldquo;. Um den Bund zu besiegeln, verlobte Maximilian seine Tochter Margarete mit Juan, dem Sohn Ferdinands, der auch aller Wahrscheinlichkeit nach die Krone von Aragon und Kastilien erhalten sollte. Ein Jahr später verheiratete Maximilian auch seinen Sohn Philip mit Ferdinands Tochter Johanna der &amp;bdquo;&lt;em&gt;Wahnsinnigen&lt;/em&gt;&amp;ldquo;. Allerdings starb der spanische Thronfolger kurz nach der Hochzeit mit Margarete, woraufhin Johanna im Rang der Thronfolge nachrückte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsache ist, dass die Allianz Maximilians mit Spanien für Frankreich eine große Bedrohung darstellte, was der Auslöser des habsburgisch-französischen Gegensatzes war. In den folgenden 250 Jahren sollte diese Entscheidung die Geschichte Europas prägen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Maximilian&lt;/strong&gt; versuchte, viele Reformen durchzusetzen und begann mit einer umfassenden Reichsreform im Jahre 1495 in Worms, die eine reichsweite Steuer vorsah. Hervorgingen neugebildete Reichskreise sowie das Reichskammergericht. 1497 gelang es ihm, einen Erbvertrag mit dem meinhardischen fürsten Leonard von Görz auszuhandeln, der für die Habsburger die Grafschaft Görz bedeutete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schließlich nahm Maximilian am 4. Februar 1508 die Kaiserwürde an. Er gab sich selbst den Titel des &amp;bdquo;&lt;em&gt;Erwählten Römischen Kaisers&lt;/em&gt;&amp;ldquo;. Allerdings war die Krönung in Rom nicht möglich, denn die Republik Venedig verweigerte den Durchzug durch ihr Gebiet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicher stand das Reich unter enormem Druck. Darum ging Maximilian in Verhandlungen mit den Herrschern Frankreichs, Russlands, Polens, Ungarns und Böhmens. Es wurden Hochzeiten arrangiert, um die Vereinbarungen zu festigen, was ihm schließlich die Kronen von Böhmen und Ungarn einbrachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kaiser Maximilian I.&lt;/strong&gt; war für Österreichs Geschichte eine bedeutende Figur, denn er führte die Politik der Einigung weiter, die bereits sein Vater Friedrich begonnen hatte. Besonders die Hochzeiten von Philip und Margarete bedeutete den Grundstein für das Haus der Habsburger und ihre spätere Weltgeltung. Sein Enkel &lt;strong&gt;Kaiser Karl V&lt;/strong&gt; sollte später über dieses große Reich herrschen, in dem, wie man sagte, &amp;bdquo;&lt;em&gt;die Sonne nicht mehr unterging&lt;/em&gt;&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maximilian war ein Herrscher von enorm großer Bildung, denn er beschäftigte sich mit dem Studium der Wissenschaft, der schönen Künste sowie der Literatur und versuchte immer, diese Dinge in seinem Reich zu fördern. Auch er selbst gab Werke der Poesie heraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings war &lt;strong&gt;Maximilian ein Kaiser&lt;/strong&gt;, dessen Lebensstil man als prunkvoll und luxuriös bezeichnen kann. Somit hinterließ er nach seinem Tod im Jahre 1519 einen enormen Schuldenberg. Auch die Einnahmen aus den Reichssteuern konnten die Ausgaben des Kaisers für Luxus und Kriegszüge nicht decken. Er nahm daher Kredite bei seinem Hausbankier &lt;strong&gt;Jakob Fugger&lt;/strong&gt; auf, die er allerdings nicht zurückzahlen konnte. Im Gegenzug erhielt der Bankier vom Kaiser eine Reihe von Privilegien. Zuletzt musste Maximilian eine nicht standesgemäße Verbindung mit der Tochter eines italienischen  Fürsten eingehen, um eine großzügige Mitgift von 400.000 Golddukaten zu erhalten. Trotzdem war es für Maximilians Nachfolger sehr schwer, sich von dem großen Schuldenberg zu erholen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erleben Sie die &quot;&lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Ritterspiele&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com&quot;&gt;Ritterspiele&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; Ehrenberg - Die Zeitreise&quot; und &lt;strong&gt;Kaiser Maximilian I.&lt;/strong&gt;!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:42:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Die Römer im Allgäu</title>
	<link>http://www.ritterturniere.com/de/blog/die-roemer-im-allgaeu.html</link>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Im Jahre 15 vor Christus stießen die römischen Legionen auch ins Alpenvorland vor und gründeten eine römische Provinz, der sie den Namen Rätien gaben. Daraufhin wurde Rätien durch die &lt;strong&gt;Via Claudia Augusta&lt;/strong&gt; mit dem Römischen Reich verbunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gute Straßenverbindungen waren den Römern stets sehr wichtig, weshalb man davon ausgeht, dass neben der &lt;strong&gt;Via Claudia Augusta&lt;/strong&gt; noch weitere Straßen in Richtung Süden und nach Gallien angelegt wurden. Es ist möglich, dass es die Straße bereits vor dem Vierkaiserjahr gab. Sicher ist jedoch, dass sie eine große Rolle spielte, als Vespasian seine Truppen gegen die rebellierenden Bataver-Kohorten sandte. Aber die guten römischen Straßensysteme hatten auch ihre Nachteile, so wurden auch den einfallenden Alemannen optimale Bedingungen geboten, schnell in die Provinz vorzudringen. Die Römer errichteten aus diesem Grund die Flussgrenzen entlang kleine Befestigungen und eine Reihe von Wachtürmen und ein kleines Kastell bei Türkheim.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Römerstraße &lt;strong&gt;Via Claudia Augusta&lt;/strong&gt; erreichte auch das heutige &lt;strong&gt;Allgäu&lt;/strong&gt; und auch die &lt;strong&gt;Stadt Füssen&lt;/strong&gt;, wo die römische Geschichte auch heute noch präsent ist. Von dort aus verlief die Straße weiter bis zur Hauptstadt der damaligen Provinz, das heutige Augsburg. An die &lt;strong&gt;Via Claudia&lt;/strong&gt; wurden noch andere Straßen angeschlossen, die Via Danubia, die Via Raetica sowie die Via Julia.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;strong&gt;Via Claudia&lt;/strong&gt; entlang entstanden auch eine ganze Reihe Bauwerke. Zum Beispiel war die Kernzelle der heutigen &lt;em&gt;Stadt Füssen&lt;/em&gt; das Kastell mit dem Namen Foetibus. Man nimmt an, dass der Name Füssen sich vom Namen des Kastells ableitet. Das Kastell wurde im fünften Jahrhundert erbaut, aber aller Wahrscheinlichkeit nach ab es bereits im Jahre 260 ein römisches Militärlager dort. Der Name &quot;&lt;strong&gt;Foetibus&lt;/strong&gt;&quot; ist wahrscheinlich die Latinisierung des germanischen Wortes &quot;fot&quot;, was &quot;Fuß&quot; bedeutete. Über die Namen &quot;Fozen&quot;, &quot;Fozin&quot;, &quot;Fouzzen&quot; und &quot;Füzzen&quot; entstand das heutige &quot;Füssen&quot;. Auf den Ruinen des römischen Kastells wurde später, im achten Jahrhundert, das &lt;strong&gt;Benediktinerkloster St. Mang&lt;/strong&gt; errichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber es gibt noch mehr Zeugen aus der Römerzeit im Allgäu. So entdeckte man in &lt;strong&gt;Schwangau&lt;/strong&gt; eine Villa Rustica, ein landwirtschaftliches Gut der damaligen Zeit. Ebenfalls befand sich eine Fabrica auf dem &lt;strong&gt;Auerberg&lt;/strong&gt;, wo Glas, Töpferwaren und Gegenstände aus Metall angefertigt wurden. Auch ein Keramik-Zentrum in Steppach und Westheim gab es schon. Die Produkte kann man im Römischen Museum in der &lt;strong&gt;Stadt Augsburg&lt;/strong&gt; besichtigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch das heutige &lt;strong&gt;Kempten&lt;/strong&gt;, damals noch Cambodunum, wurde von den Römern gegründet. Zu der damaligen Zeit war es die zweitgrößte Stadt Rätiens, wo sich auch drei Römerstraßen verbanden. Die Straßen führten weiter nach Bregenz, nach Augsburg und zur Donau. In der &lt;strong&gt;Stadt Kempten&lt;/strong&gt; kann man im Archäologischen Park Cambodunum die Reste der damaligen Bauwerke besuchen. Dort hat man auch 13 Tempel und verschiedene interessante Bauten rekonstruiert. Dem Besucher wird so in eindrucksvoller Weise gezeigt, wie man damals lebte. Sehr interessant sind auch die Überreste der römischen Thermen, die der Besucher im &lt;strong&gt;Allgäu&lt;/strong&gt; in seine Route einplanen sollte. Im heutigen Günzburg, zu Zeiten der Römer Guntia genannt, befand sich damals ein Verwaltungszentrum. Wie man unschwer erkennen kann, haben die Römer damals ihre Spuren hinterlassen. Die Überreste der Bauten erzählen dem Gast die bewegte und sehr interessante Geschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuchen Sie für weitere Informationen über die Römer das &lt;strong&gt;Museum in Ehrenberg&lt;/strong&gt;. Erleben Sie hautnah Kelten und Römer bei dem &lt;strong&gt;historischen Großevent&lt;/strong&gt; &quot;&lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Ritterspiele&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com&quot;&gt;Ritterspiele&lt;/a&gt; Ehrenberg - Die Zeitreise&lt;/strong&gt;&quot; im Juli in Reutte/Tirol!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:47:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Die Minne und der Minnesang im Mittelalter</title>
	<link>http://www.ritterturniere.com/de/blog/die-minne-und-der-minnesang-im-mittelalter.html</link>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Im frühen und hohen &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Mittelalter&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com&quot;&gt;Mittelalter&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; beschrieb der Begriff &lt;strong&gt;Minne&lt;/strong&gt; eine positive emotionale Sympathie. Man drückte damit Beziehungen der Menschen zueinander aus, die sozialer, freundschaftlicher, aber auch erotischer Natur sein konnten. Aber auch die göttliche Liebe und di Liebe zu Gott wird zum Ausdruck gebracht. Besonders in der Gesellschaft bei Hofe wird mit dem &lt;strong&gt;Minnesang&lt;/strong&gt; die emotionale sowie erotische Beziehung zwischen Mann und Frau besungen. Ab 1170 wurde diese Art der Liebe zentrale Thematik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich stammt der &lt;strong&gt;Minnesang&lt;/strong&gt; aus der Provence, wo an den Höfen der Adligen die Troubadours ihre Dichtungen vortrugen. In den Liedern der Troubadours wurden christliche sowie erotische Liebe vereint. Über Nordfrankreich ist die &lt;strong&gt;Minnedichtung&lt;/strong&gt; dann auch in den deutschen Sprachraum vorgedrungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Blütezeit des Minnesangs war im Hochmittelalter im 12. Jahrhundert; das war auch die Zeit der Ritter. Romantische Zeiten brachen an und zarte Melodien ertönten über die Burghöfe Deutschlands. Rund 200 Jahre lang sollte diese Mode anhalten. Bis dato waren die Verse in lateinischer Sprache, aber in den Hochzeiten des Minnesangs wurden die Verse auf Mittelhochdeutsch geschrieben, welches, in unterschiedlichen Dialekten, die Volkssprache jener Zeit war. In den Liedern drehte sich alles nur um ein Thema &amp;ndash; um die Liebe, denn das ist es, was &lt;strong&gt;Minne&lt;/strong&gt; eigentlich bedeutet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übrigens war der &lt;strong&gt;Minnesang&lt;/strong&gt; damals Männersache und in den Anfängen waren es Adlige und Ritter, die diese zarten Verse reimten und dann mit romantischen Klängen der Laute und sanfter Stimme ihre Werke zum Besten gaben. Aber auch das einfache Volk fand nach und nach Gefallen daran, den weichen Kern unter der harten Schale zu präsentieren, um mit Harfe oder Fidel von Burg zu Burg zu ziehen, wo sie ihr Repertoire zum Besten gaben und so die Gesellschaft bei Hofe auf diversen Festen unterhielten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man sich die Inhalte der Reime anschaut, dann dreht es sich häufig um die &lt;strong&gt;Liebeserklärung&lt;/strong&gt; eines edlen Ritters an eine adlige Dame, in der er die Hoffnung ausdrückte, dass sie ihn erhören möge sowie darum, dass dieses Sehnen unerfüllt blieb. Die Minnesänger lobten die Schönheit und Anmut der angebeteten Dame und machten ihnen auf diese Art und Weise den Hof. Übrigens stammt diese Redensart aus jener Zeit, womit eine besondere Verehrung einer Dame gemeint war. Meist war die Angebetete für den Dichter unerreichbar, was in den Texten oft zum Ausdruck kam. Das Ganze war ein Spiel der &quot;&lt;em&gt;Hohen Minne&lt;/em&gt;&quot;; es blieb meist dabei, dass der Sänger hochpries und vergötterte, denn die Minnesänger waren vor allem Ehrenmänner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer der berühmtesten Vertreter der Minnedichtung war &lt;strong&gt;Walther von der Vogelweide&lt;/strong&gt;, der sich mit dem Thema der Liebe etwas direkter beschäftigte. Er verdiente sich mit der Minnedichtung sogar seinen Lebensunterhalt. Im Unterschied zu anderen Dichtern wollte er die Frauen in seinen Versen nicht nur bewundern und verehren, sondern erobern. Allerdings wurden seine Werke in der höfischen Gesellschaft nicht überall gern gehört. In einem seiner Stücke besingt ein niederes Mädchen einen edlen Ritter, was zu damaliger Zeit recht unpassend war. Heute zählt Walther von der Vogelweide zu den berühmtesten &lt;strong&gt;Minnesängern&lt;/strong&gt; des deutschen Sprachraums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:50:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Ritterspiele Ehrenberg 2012: Karten jetzt erhältlich!</title>
	<link>http://www.ritterturniere.com/de/blog/ritterspiele-ehrenberg-2012-karten-jetzt-erhaeltlich.html</link>
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	<description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ab sofort sind die Eintrittskarten für die diesjährigen &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Ritterspiele&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com&quot;&gt;Ritterspiele&lt;/a&gt; in Ehrenberg &lt;/strong&gt;erhältlich. Sie können Ihre Eintrittskarten direkt &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Eintrittskarten jetzt erhältlich!&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;https://ssl.kundenserver.de/ritterturniere.com/tickets/shop/&quot;&gt;hier im Online-Shop kaufen&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;!&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Erleben Sie 2000 Jahre europäische Geschichte: &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Ritterturniere&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com/de/ritterturniere.html&quot;&gt;Ritterturniere&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Mittelaltermarkt&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com/de/mittelaltermarkt.html&quot;&gt;Mittelaltermarkt&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Schlacht um Ehrenberg&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com/de/schlacht-um-ehrenberg.html&quot;&gt;die Schlacht um Ehrenberg&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Lagerleben&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com/de/lagerleben.html&quot;&gt;Lagerleben&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Feuerwerk&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com/de/feuerwerk.html&quot;&gt;Feuerwerk&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Konzerte&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com/de/konzerte.html&quot;&gt;Konzerte&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Ehrenberg Parade&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com/de/ehrenberg-parade.html&quot;&gt;Umzüge&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; und vieles mehr! Schlendern Sie über den historischen Grenzmarkt und probieren Sie allerlei Köstlichkeiten aus vergangenen Tagen. Erblicken Sie ein Heereslager mit hunderten von Zelten und über eintausend Rittern. Unser besonderes Mittelalter-Kinderprogramm wird auch Ihre Kleinen begeistern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;h1 style=&quot;margin: 0px; padding: 0px; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Hier Klicken und Karten Kaufen&quot; rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;https://ssl.kundenserver.de/ritterturniere.com/tickets/shop/&quot;&gt;Hier Karten Online Kaufen!&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;em&gt;(SSL-Verschlüsselt)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wer jetzt Karten im Vorverkauf bestellt, bekommt die &lt;strong&gt;Eintrittskarten zum Vorzugspreis&lt;/strong&gt;!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sehen uns auf Ehrenberg!&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:10:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Burg Ehrenberg</title>
	<link>http://www.ritterturniere.com/de/blog/burg-ehrenberg.html</link>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auf einem schroffen Felsgipfel südlich über &lt;strong&gt;Reutte&lt;/strong&gt; im Tiroler Außerfern befindet sich die Ruine der &lt;strong&gt;Burg Ehrenberg&lt;/strong&gt;. Zusammen mit der &lt;strong&gt;Schaufestung Schlosskopf&lt;/strong&gt;, der &lt;strong&gt;Ehrenberger Klause&lt;/strong&gt; im Tal und dem kleinen Festungsbau &lt;strong&gt;Fort Claudia&lt;/strong&gt; bildet die Burg eines der bedeutsamsten Festungsensembles Mitteleuropas. Sie liegt direkt an der &lt;em&gt;Via Claudia Augusta&lt;/em&gt;, die früher eine der wichtigsten Römerstraßen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Geschichte der Burg geht bis ins 13. Jahrhundert zurück. In den ersten Jahrhunderten nach ihrer Entstehung wechselte sie häufig den Besitzer und war Schauplatz zahlreicher kriegerischer Auseinandersetzungen. So z.B. im Jahre 1546 als die Truppen des Schmalkaldischen Bundes Tirol angriffen, im Jahre 1552 als Moritz von Sachsen über &lt;strong&gt;Füssen&lt;/strong&gt; in Tirol einfiel oder 1632, während des Dreißigjährigen Kriegs, als das protestantische Heer ins Land einzufallen drohte. Ab 1639 wurde das kleine &lt;strong&gt;Fort Claudia&lt;/strong&gt; gebaut und ein Jahrhundert später kam die Festung am &lt;strong&gt;Schlosskopf&lt;/strong&gt; dazu. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischendurch, im Spanischen Erbfolgekrieg, konnte die Burg vom Bayerischen Kurfürsten eingenommen werden. Die Tiroler konnten sie jedoch nach einigen Wochen zurück erobern. Dieser, wenn auch kurzzeitige, Verlust der Burg war wohl auch der Grund die Burganlage durch die Festung noch weiter zu verstärken. Allerdings wurde die &lt;em&gt;Burg Ehrenberg&lt;/em&gt; danach nie wieder angegriffen, sondern 1782 aufgelassen und später als Steinbruch verkauft. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde dann durch verschiedene Erhaltungsmaßnahmen begonnen, den zunehmenden Verfall des Festungsensembles zu stoppen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute ist die &lt;strong&gt;Burg Ehrenberg&lt;/strong&gt; ein beliebtes Ausflugsziel bei Touristen und auch bei Einheimischen. Einmal im Jahr finden bei der Burg die &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Ritterspiele&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com&quot;&gt;Ritterspiele&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &quot;&lt;strong&gt;Ehrenberg - Die Zeitreise&lt;/strong&gt;&quot; statt - Das große Mittelalter-Spektakel mit Umzügen, Turnieren, Konzerten und festlichen Veranstaltungen, das jährlich tausende Besucher anzieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:20:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Weihnachten im Mittelalter</title>
	<link>http://www.ritterturniere.com/de/blog/weihnachten-im-mittelalter.html</link>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Weihnachten, das Fest der Geburt Jesu Christi, hat eine lange Tradition. Als eigentlicher Festtag gilt dabei der &lt;strong&gt;25. Dezember&lt;/strong&gt;, der schon seit dem Jahre 336 ein kirchlicher Feiertag ist. Aber wie wurde Weihnachten eigentlich im Mittelalter verbracht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im frühen &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Mittelalter&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com&quot;&gt;Mittelalter&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; gab es noch keine weihnachtlichen Feste oder Geschenke zu diesem Anlass. Es wurde nur eine &lt;strong&gt;heilige Messe an Weihnachten&lt;/strong&gt; abgehalten und die Adelsleute verteilten Essen an Bedürftige. Im Jahre 1419 ist in den Geschichtsbüchern erstmals von einem &lt;strong&gt;Weihnachtsbaum&lt;/strong&gt; die Rede und etwa zur selben Zeit gab es die ersten &lt;strong&gt;Weihnachtskrippen und Krippenspiele&lt;/strong&gt; in den Kirchen. Anders als heute, wurden die Weihnachtsbäume damals im Freien aufgestellt, nicht in den Wohnungen, und lediglich mit Äpfeln und Nüssen geschmückt. Erst ab 1800 kam es langsam in Mode sich Weihnachtsbäume, wie wir sie uns heute vorstellen, in die eigene Wohnung zu holen. Im 15. Jahrhundert enwickelte sich Weihnachten dann langsam zu einem öffentlichen Fest. Umzüge und Weihnachtsmärkte entstanden. Geschenke gab es damals aber noch nicht zu Weihnachten. Im Mittelalter beschenkte man sich zunächst am Nikolaustag, dem 06.12., allerdings nur in Form von nützlichen Gebrauchsgegenständen wie warmer Kleidung. Der Brauch, dass das Christkind am Heiligabend &lt;strong&gt;Geschenke&lt;/strong&gt; bringt kam erst in der Reformationszeit auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Weihnachten&lt;/strong&gt;, wie es heute bekannt ist, im Kreise der Familie mit Tannenbaum und Festessen, gibt es erst etwa seit 150 Jahren. Damals, zur Zeit der Aufklärung, verbot die Obrigkeit viele der öffentlichen Sitten und Bräuche zu Weihnachten, was dann halt dazu führte, dass sich das Fest eher in den privaten Rahmen verlagerte. Das sich die Familie im 18. Jahrhundert außerdem zum Ort der Geselligkeit und des Rückzuges entwickelte, trug sicher auch dazu bei, dass das Weihnachten entstand, wie wir es heutzutage kennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 08:40:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Personen der Geschichte: Georg Gossembrot</title>
	<link>http://www.ritterturniere.com/de/blog/personen-der-geschichte-georg-gossembrot.html</link>
	<guid>http://www.ritterturniere.com/de/blog/personen-der-geschichte-georg-gossembrot.html</guid>
	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Georg Gossembrot&lt;/strong&gt;, der von 1445 bis 1502 lebte, war ein wohlhabender Augsburger Kaufmann, der später als Finanzberater von &lt;strong&gt;Kaiser Maximilian I.&lt;/strong&gt; fungierte und zeitweilig ab 1477 der Pfleger der bekannten &lt;strong&gt;Burg Ehrenberg&lt;/strong&gt; in Reutte war, und diese zu einem Festungskomplex ausbauen ließ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Georg Gossembrot&lt;/strong&gt; hatte großes Geschick in Geld- und Handelsangelegenheiten und war zur damaligen Zeit als Finanzgenie bekannt. Wiederholt stand er wichtigen Herrschern mit Rat und Tat in Finanzangelegenheiten hilfreich zur Seite. So verhalf er beispielsweise Herzog Sigmund von Habsburg-Österreich des Öfteren aus finanziellen Engpässen und bekam dafür 1483 die &lt;strong&gt;Burg Ehrenberg&lt;/strong&gt; in Reutte, Tirol als Pfand. Auch in den Besitz der &lt;strong&gt;Burg Hohenfreyberg&lt;/strong&gt; bei Pfronten im Allgäu gelangte er so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab dem Jahre 1490 wurde Gossembrot dann ein enger Vertrauter und der Finanzberater von Maximilian I. von Habsburg, genannt der letzte Ritter, dem damaligen deutschen König und späteren Kaiser des Römischen Reiches. Die Beiden freundeten sich an und verbrachten viel Zeit miteinander um zu jagen oder zu fischen. Für den Schweizerischen Krieg lieh Gossembrot Maximilian I. Geld und wurde als Dank dafür in den Adelsstand berufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Volk war &lt;strong&gt;Georg Gossembrot&lt;/strong&gt; jedoch sehr unbeliebt und laut Gerüchten vergiftete einer seiner zahlreichen Feinde ihn 1502 in Füssen mit einer Blutwurst. Bei der Trauerfeier in Augsburg erwies ihm Maximilian I. die letzte Ehre. Begraben liegt Georg Gossembrot bis heute in einer Kapelle im &lt;strong&gt;Kloster St. Mang &lt;/strong&gt;in Füssen im Allgäu. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 08:46:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Gaukler und Narren im Mittelalter</title>
	<link>http://www.ritterturniere.com/de/blog/gaukler-und-narren-im-mittelalter.html</link>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ebenso wie beispielsweise die Ritter, waren Gaukler und Narren fester Bestandteil des Mittelalters. Wer heute den &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Mittelaltermarkt&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com&quot;&gt;Mittelaltermarkt&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; in Ehrenberg besucht, wird diese meist farbenprächtig und auffallend kostümierten Gestalten wiedertreffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Gaukler bezeichnete man im &lt;strong&gt;Mittelalter&lt;/strong&gt; Unterhaltungskünstler verschiedener Art, wie Artisten, Zauberer, Clowns und Komiker, aber auch Possenreißer, Taschenspieler oder Tierschausteller. Auf öffentlichen Plätzen, Jahrmärkten oder bei Festen unterhielten sie das Volk mit ihren jeweiligen Vorführungen. Allerdings war der Begriff Gaukler etwas negativ behaftet. Diese Leuten standen außerhalb der gesellschaftlichen Standesordnung und wurden als &quot;&lt;em&gt;fahrendes Volk&lt;/em&gt;&quot; angesehen, was von Veranstaltung zu Veranstaltung zieht, um den Leuten mit ihren Tricks das Geld aus der Tasche zu ziehen. Der Begriff &quot;&lt;em&gt;gaukeln&lt;/em&gt;&quot;, also &quot;&lt;em&gt;etwas vormachen bzw. vorspielen&lt;/em&gt;&quot;, spiegelt auch diese eher negative Sichtweise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas anders sah es bei den Narren aus. Dies waren Spaßmacher und Unterhalter an königlichen Höfen. Sie waren meist auffällig und bunt gekleidet. Der Narr war aber keineswegs nur eine Figur, die unbedarfte Späße machte, sondern eine negative Gestalt, der eine Nähe zum Teufel anhaftete und die oft mit Räubern und zwielichten Gestalten gleichgesetzt wurde. Dennoch hatte der Narr, anders als die &lt;strong&gt;Gaukler&lt;/strong&gt;, einen festen Platz am Hofe und durch ihre &quot;&lt;em&gt;Narrenfreiheit&lt;/em&gt;&quot; stand es ihnen oftmals zu, Kritik am gesellschaftlichen Leben oder den Begebenheiten am Königshofe zu äußern. Auch dienten die Narren ihren Herren oft als seriöse Ratgeber. Allerdings wurde unterschieden zwischen natürlichen Narren und den künstlichen Narren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstere waren missgestaltete oder geistig behinderte Menschen, während die künstlichen Narren sich nur zeitweise dumm oder tollpatschig stellten, um zu unterhalten. Während die natürlichen Narren gemieden wurden, konnten die künstlichen Narren, die oft sehr intelligent waren, sich ein schönes Leben am Hofe ermöglichen. Kunz von der Rosen z.B., der Lieblingsnarr von &lt;strong&gt;Kaiser Maximilian I.&lt;/strong&gt;, regte am königlichen Hofe durch seine intelligenten Scherze oft zum nachdenken an und wurde vom Kaiser auch bei ernsten Problemen um Rat gefragt. Narren waren also durchaus von sehr wichtiger Bedeutung im &lt;strong&gt;Mittelalter&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:06:00 +0100</pubDate>
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    	<title>Die Geschichte der Ritterturniere in Europa</title>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Ritterturniere&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com/de/ritterturniere.html&quot;&gt;Ritterturniere&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; spielten im &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Mittelalter&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com&quot;&gt;Mittelalter&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; eine große Rolle und die ganze Gesellschaft kam zusammen, um diese zu verfolgen. Das dürfte den meisten durch historische Romane und Filme bekannt sein. Für den ritterlichen Adel hatten Krieg und Turniersport früher eine immense Bedeutung. Ritter waren so etwas wie Popstars heute sind, verehrt und bewundert - wenn sie denn erfolgreich waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Geschichte der &lt;strong&gt;Ritterturniere in Europa&lt;/strong&gt; begann ungefähr in den Jahren 1050 bis 1150 in Frankreich, von da aus verbreiteten sich die Veranstaltungen auch schnell auf europäische Nachbarländer. Ihre Blütezeit erlebten die Ritterturniere im 14. Jahrhundert. Das erste Turnier auf deutschem Boden könnte 1127 bei Würzburg stattgefunden, das ist allerdings nicht zweifelsfrei überliefert. Nach ihren Anfangsjahren wurden &lt;strong&gt;Ritterturniere&lt;/strong&gt; schnell immer beliebter und fanden im Rahmen feierlicher Veranstaltungen statt, bei denen sich die gesamte mittelalterliche Gesellschaft traf. Neben den Turnieren an sich unterhielten Gaukler, Sangesgruppen, Akrobaten und andere Unterhaltungskünstler das Volk. Das Ganze hatte also in etwa den Charakter einer heutigen sportlichen &lt;strong&gt;Großveranstaltung&lt;/strong&gt;. Das Turnier selber wurde immer wieder weiterentwickelt und um viele Regeln verfeinert. Zunächst ging es nur um Prestige und Ehre, im Spätmittelalter hatten die Veranstaltungen dann einen solch hohen Stellenwert bekommen, dass den Gewinnern hohe Preise winkten. Die Präsenz von Frauen bei den Turnieren stellte einen zusätzlichen Anreiz dar - nicht selten fand sich der strahlende Sieger am Ende in den Armen einer schönen Frau wieder. Auch als militärisches Training und Kriegsvorbereitung waren diese Turniere anzusehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die eigentlichen &lt;strong&gt;Ritterturniere&lt;/strong&gt; liefen so ab, dass 2 Mannschaften auf Pferden aufeinander zu geloppierten und, mit Lanzen und Schwertern bewaffnet, versuchten die Gegner aus den Satteln zu stechen. Einzelkämpfe solcher Art, Mann gegen Mann, gab es ebenso. Ging es am Anfang der Turniere dabei noch um Leben und Tod, wurden durch Regeländerungen Ende des 13. Jahrhunderts die Auswirkungen, durch z.B. abgestumpfte Waffen, etwas abgemildert und der sportliche Wettkampf trat in den Vordergrund. Dennoch blieb das Ganze natürlich eine gefährliche Angelegenheit mit hohem gesundheitlichem Risiko für die Teilnehmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzten echten &lt;strong&gt;Ritterturniere&lt;/strong&gt; gab es wohl um 1512. Die Ablösung des ehemals bedeutsamen Ritterstandes durch das Bürgertum, die Auflösung der Lehnsherrschaft und die Ersetzung von Ritterheeren in Kriegen durch Söldnerheere, dürften die Hauptgründe für das Ende der &lt;em&gt;Ritterturniere&lt;/em&gt; gewesen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:27:00 +0100</pubDate>
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    	<title>Ritterspiele Ehrenberg</title>
	<link>http://www.ritterturniere.com/de/blog/ritterspiele-ehrenberg.html</link>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Jedes Jahr im Sommer finden bei der &lt;strong&gt;Burg Ehrenberg&lt;/strong&gt; in Reutte/Tirol die &lt;strong&gt;Ritterspiele&lt;/strong&gt; statt - ein riesiges Spektakel, was beste Unterhaltung für Groß und Klein bietet und alljährlich viele Tausende Besucher anzieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den &lt;strong&gt;Ritterturnieren&lt;/strong&gt; wird man direkt zurück ins Mittelalter katapultiert und kann verfolgen, wie mit Lanzen und Äxten bewaffnete Ritter in schweren Rüstungen und auf prächtig geschmückten Pferden um Anerkennung und Ruhm kämpfen. Auch in Fusskämpfen wird gegeneinander angetreten, und beim &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Ritterturniere&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com/de/ritterturniere.html&quot;&gt;Turnier der Könige&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; kann man hautnah miterleben, wer am Ende nach dramatischen Kämpfen den großen Preis abräumt. Dramatik, Action, Spannung und Bilder aus einer historischen Zeit, die jedes Jahr aufs Neue für viel Spaß bei den Besuchern sorgen. Auch bei der &quot;&lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Schlacht um Ehrenberg&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com/de/schlacht-um-ehrenberg.html&quot;&gt;Schlacht um Ehrenberg&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&quot; wird ein einzigartiges Spektakel mit Stunts, Pyrotechnik und echtem Kanonendonner geboten, wenn mit Spießen bewaffnete Heere aufeinander prallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Hochgenuss für die Sinne ist auch der riesige &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Mittelaltermarkt&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com/de/mittelaltermarkt.html&quot;&gt;mittelalterliche Markt&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, auf dem Händler ihre Ware anbieten, wie es vor vielen hundert Jahren üblich war. Töpfer, Handwerker, Schmiede, Gewürzhändler, Feuerspucker und bunte Gestalten einer längst vergangenen Zeit lassen das Mittelalter lebendig werden und sorgen für Eindrücke, die alle Sinne ansprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein beeindruckendes Erlebnis ist auch die tägliche &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Umzug&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com/de/ehrenberg-parade.html&quot;&gt;Ehrenberg Parade&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;. Über 1000 Leute ziehen bei dieser Parade in Rüstungen und farbenprächtigen Kostümen durch die Straßen und bieten bei einem der schönsten historischen Umzüge der Welt einen wahrhaftigen Augenschmaus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es dunkel wird, sorgt das &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Lagerleben&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com/de/lagerleben.html&quot;&gt;Lagerleben&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; für eine ganz besondere Atmosphäre. Vor hunderten von Zelten brennen Lagerfeuer, mittelalterliche Musik erklingt und leckere Gerüche verwöhnen die Nase. Abends werden auch extra Konzerte mit Mittelalterbands abgehalten, die am Ende mit einem riesigen Feuerwerk abschließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Ritterspiele&quot; href=&quot;http://www.ritterturniere.com&quot;&gt;Ritterspiele&lt;/a&gt; Ehrenberg&lt;/strong&gt; sind ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie. Für die Kleinen gibt es ein umfangreiches Kinderprogramm und die Erwachsenen werden durch die Kämpfe und Geschichten der Ritter und Burgfräulein, sowie der einzigartigen mittelalterlichen Atmosphäre eh voll auf ihre Kosten kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 12:04:00 +0100</pubDate>
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